Home Herren Saisonberichte Saison 2004/2005 (4RL)
Saison 2004/2005 (4RL) PDF Drucken

Es ist wie beim Revisor und seinen Bemerkungen. Auch wohlformulierte, x-fach redigierte Mannschaftsberichte haben einen gewaltigen Nachteil: Niemand will später von dir den Job als MV (oder eben Revisor) erben, denn

wer will schon eine ganze Saison lang an vieles denken, detailliert planen, bei vielem immer wieder nachhaken und demzufolge oft als kompliziert gelten, an Sitzungen teilnehmen, und und und?
Also, zur Schonung Eurer Nerven und für meine Nachfolger nicht negativ zu beeinflussen, nur ein paar Stichworte zur Mannschaft und zur Saison:
Auf dem Papier waren wir 12 Spieler, anfangs Saison dann noch 11 Spieler (4 Neue und 7 Alte), in der Rückrunde noch 10 Spieler (1 Ganzneuer, 3 Neoalte, 6 Ganzalte).
Es ist eine Binsenwahrzeit, dass bei jedem Mannschaftssport die Abstimmung im Team sehr wichtig und die Erfahrung in knappen Spielresultaten ausschlaggebend ist. Dies und oft auch eine mangelnde Coolness führten in total 18 Spielen leider nur zu 9 Siegen (davon 7 alleine in der Vorrunde) und zu einem hauchdünn verteidigten 3. Schlussrang, aber deutlich hinter Schwarzenburg und Papiermühle, welche beide mit uns letzte Saison abgestiegen waren. Aber wir wollen nicht jammern oder gar noch etwa Schuldige suchen. Im Gegensatz zu letzter Saison sassen wir als Saisonabschluss alle vereint am Tisch um zu trinken, essen, diskutieren, philosophieren, wenig lamentieren…
Ein Ausblick in die neue Saison: MMM (Michael Music Matter) verlässt uns für ein Studium im Ausland, d.h. wir haben auch keinen Libero und keinen Schiri mehr. Ein/Zwei neu Dazugestossene verlassen uns sicher/wahrscheinlich, eventuell gibt’s noch einen (oder zwei) Neue, so dass wir dann wohl mit ungefähr 10 Spielern in die Saison steigen, sofern uns der Verband wohlgesinnt ist.
Bevor ich’s vergesse: Ausser dem Schiri fehlt uns auch ein Trainer und ein Coach. Freiwillige melden sich nicht jetzt, sondern wenden sich zu einem späteren Zeitpunkt vertrauensvoll an …
na sagen wir an unseren Präsidenten, womit auch die Brücke wieder zu Dir, Mike, geschlagen ist.

 
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